Das Leben des Brotes

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Alle Nacktfotos auf einmal gibt es hier, beim Rache an der Ex Special!

Vorgeschichte

Auf dieser Seite erfahrt ihr, wie ich vom längst vergessenen Frederek, dem Ur-Bananenbrot, der längst vergessenen Idee, zum neuen, aktuellen Brot gekommen bin. Wie ich die Schlampe "kennengelernt" habe, um die es auf dieser ganzen Internetpräsenz ja geht! An der wir mit dieser Seite Rache ausüben wollen!
Es trug sich zu irgendwann im noch ganz jungfräulichen Frühjahr 2007... Die Nacht war schwül. Der Morgen rief mich alsbald hartnäckig aus meinen befremdlich anmutenden Träumen. Die Uhr zeigte 14:59. Was hatte ich getan? Einige Ereignisse des Vorabends verdichteten sich, doch ein solides Manifest der Erinnerung wollte sich nicht abzeichnen.





Nackt und müde wankend wankte ich in die Küche, wobei ich ziemlich wankte. Nachdem mein Bregen bereits wehklagend und den Finger der Vernunft, Zucht und Zurechtweisung hebend auf mich eingeschmerzt hatte, meldete sich nun mit einem röhrenden, brachialrabiaten dröhnschnirzen mein abstoßend voluminöser Bauch, um mich darauf hinzuweisen, dass ich mich erneut der Fresssucht hingeben solle. Ich ging also in die Küche (nackt) und war nackt. Schließlich merkte ich, dass ich nackt war. Was aber noch viel schlimmer war: Ich fand nichts, was ich hätte essen können. Der Teller auf dem Tisch: Nackt und leer.







Die Reste des Vortagsmahles: Vertrocknet und stark verrostet.
















Manchmal, wenn mich der Hunger packt, und gerade kein 'Schokoladenriegel' zur Hand ist, dann durchwühle ich den Biomüll, doch der ekelte mich schließlich an, denn die Bananenschalen darin hatten diese typischen, brauen Bananenschalenflecken angenommen, die sie annehmen, wenn sie sie annehmen!












Nackt rannte ich in mein Schlafzimmer zurück und sah einige Medikamente auf meinem Schreibtisch liegen. Ob sie wohl gegen die pochenden Wehklagen meiner hochviskosen Hirnwindungen ankommen könnten?














Ich zog mir etwas an und ging nackt zurück in die Küche, die mich sogleich zügellos anflirtete. Nach 17 Kleinen Affären mit ihr holten mich jedoch die Folgen der für meine Verhältnisse deutlich zu weit in der Vergangenheit liegenden Nahrungsaufnahme wieder ein. Ich riss den Kühlschrank auf, in der Hoffnung, ein majestätisches Bankett sei mir zu Diensten, doch ich erblickte lediglich eine müde dreinblickende und verträumt-bekifft riechende Salatgurge, die ihre besten Tage weit zurückgelassen hatte.















Sie sagte: "Hallo, Sieglinde." Ich sagte: "Aber nichtdoch." Sie sagte: "Brot ist billig wunderbar."Ich sagte: "Ich möchte Dich verspeisen, oh Jesaja." Sie sagte: "Sorry, ich mag Dich echt gern, aber ich bin... schwul." Ich weinte bitterlich. Dicke Kullertränen kullerten laut kullernd aus meinen Kulleraugen. Als Kind hatte ich mal eine Kugelbahn. Kugeln kullerten kullernd und herzhaft lachend über die öligen Wiesen der infantilen Unvernunft. Doch dann waren sie an einer Leberzirrhose verblichen. Aber das ist nun die steinerne Vergangenheit der Wölfe. Jedenfalls fielen meine wassertankgroßen, salzig und unami schmeckenden Tränen des nackten Schweißes der Angst in den offenen Kühlschrank und gefrohren dort augenblicklich zu bösartigen Graniten der schwarzen, hartholzigen Unendlichkeit des Luzifers. Ich wollte meinen graugrünlichen Gram im fließenden Kellergeist ertränken, ermante mich jedoch, dass solche Grolltaten auch nicht die richtige Lösung seien.

Primär und in erster Linie war nun vorrangig und Tagesordnungspunkt nummer Eins, wo ich mein Essen herschprolten könnte. Ich rannte nackt in den Wohnungsflur und zog mich schnell an. Dann sah ich an der Wand etwas, das in mir den (manchmal giftig) grünen Keim der Hoffnung erblühen ließ wie die Rose von Jericho bei ströhmendem Regen. Es war viel mehr als der Sicherungskasten... Es war der Kasten der Barmherzigkeit, der Schrein der Nächstenliebe, das fleischgewordene Konstrukt der geflügelten Unvergänglichkeit. Würde ich hier etwas Essbares vorfinden?















Ich legte meine Finger um den nackten Griff des Portals der Wolllust und öffnete die Arena der Brotwendigkeit. Was ich sah, war totaaal süüüüß ich küsste vor Freunde einen zufällig gerade hier herumstreundenden Hund. Er jaulte grün auf und tot. Dreimal schwarzer Kater. Warum bist du solch ein Docht der Lust.



















Genau die Zutaten, die man für ein lecker-herzhaft-knackig-würzig nach Anis und Safranfeldern duftendes Bananenbrot benötigt. Ich entnahm dem Schloss der Träume sogleich diese Utensilien und trug sie feierlich in die Küche. Ich wollte sie den Mägden bringen, damit diese daraus ein köstlich-brarges Zirl zubereiteten, doch erneut stellte ich erstaunt fest, dass ich gar kein König war, mit Mägden und som Gedönze da. Also bedeckte ich flux meine Blöße und wollte selbst zur Tat schreiten, als sich mir plötzlich der auf dem Bild zu sehende, süßlich saure Anblick der teigigen sexuellen Wolllust bot.







OOOh Graus, Oh Haus, oh eiderdaus! Oh Scheißendreck, oh dunkler Fleck! Oh Zean, oh Sterhas, oh Maaa!! Ein Akt der Unzucht und Brotophilie... Bütter haben bekanntlich eine sehr ausgeprägte Libido, deshalb konnte meine Butter nicht wiederstehen, und bestieg das doch so unschuldige und bisher unbeflekte Brot! Vorbei war es mit der Jungfräulichkeit des Brotes. Sollte ich es nun töten? Ich riss es weg und schrie es an: "Oh Brotus, warum hast du das getan?" Es flehte: "Cum baya My Lord, Cum baya!" und dann schrie es: "Schau dir dieee an, die sind auch neeet besssaaa!!!" und deutete dabei auf die Banane, die es nun wild mit der Butter trieb.






Um weitere Grolltaten zu vermeiden, begann ich nun mit dem Kochen. Ich schmierte also die notgeile Butter aufs Brot.















Dann zerschnitt ich die Banane, sie weinte sehr, aber was sollte ich tun? Obste sind auch Lebewesen! Habt Ihr darüber mal nachgedacht, liebe Vegetarier? Ich legte die Scheiben des gelben Goldes auf das Brot.














Als das Bananenbrot schließlich fertiggestellt war, erfüllte mich ein Gefühl unendlichen Glückes und nieversiegender Freude. Ich war verliebt! Dieses Brot würde ich nicht essen! Ich ging eine Beziehung mit ihm ein! Wir schworen uns ewige Treue und küssten uns inniglich. Dann schwänkte die Kamera auf das Fenster und man sah fünf Minuten lang nur den Vorhang des Fensters im Winde sanft wehen. Ich flohlockte, jauchzte und liebäugelte! Dann weinte ich vor Freude so laut wie... also totaaaal laut halt! ca. 140 JB(A) (Jottabell A-Bewertung)... Woah war das laaaaut! Wow, wow, wow, was geht hier ab!? Das ist doch 'ne krasse Scheiße! Wau wau wau ich bin der Hund Ilsegund! Lauf im Kreis herum und belle laut: "Bark bark! Bark! Wou Wou! Wu! Wu! Böser Hund! Aus! Wu, wu!"



Vor Freude und Verzückung war ein bisschen was beim kochen danebengegangen, auf mein T-Shirt. Aber das wird man verstehen, denn es war einfach so ergreifend und herzzerreißend, da wäre das jedem geschehen!














Aber ojeee! Was war das! Diese Butter kann es einfach nicht lassen! Jetzt hat sie sich auchnoch die arme Gurke gekrallt, als ob das das Einzige wäre, was im Kühlschrank zu finden war! Sone notgeile Butter ey! oh man ey! ey boar ey! halloooo!!!?

Woche 1. Somit kommt jetzt das Essentielle an dieser Seite: Die öbszönen Nacktbilder des immer nackter werdenenden Brotes.








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