Das Leben des Brotes

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Woche 28 - Der Wildwuchs der Schamhaare

Tag 191: Ficken, sagte ich zum Brot. Das Brot erwiderte daraufhin: "Manchmal muss man suchen, um auf ein Ergebnis zu kommen, das einem, in Anbetracht der Umstände, die Erleuchtung, die man sucht, bringt, was sich als schwierig, wenn auch, manchmal, aber nicht immer, erbauend, motivierend und erfüllend erweißt, wenn es darum geht, es nach seiner Ergiebigkeit und potentiellen, temporär mitunter minutiösen Detailverliebtheit zu bewerten, einzustufen und, legt man Wert auf die Diskrepanz der möglichen implementierten Entitäten, weiter zu entwickeln, zu formen, ganzheitlich zu integrieren und in seiner Gänze bezüglich seiner Authentizität zu verifizieren um mit Hilfe letzterer schließlich diverse Primär- und Sekundärziele, die man verfolgt, zu manifestieren."
Ansonsten nicht viel neues heute, außer, dass der wildwuchs des Brotes immer groteskere Formen anzunehmen droht, einem unbändigen Urwald gekräuselter Schamhaare gleichkommend. Schamhaare der Unendlichkeit. Schamhaare, wie ein verwuchertes Nest eines Vertreters der Pterodactyloidea. Man könnte daraus Pullover für die ganze Welt stricken! Stricken für Afrika! Stricken und Sticken! Nähen und Häkeln. Schön. "Was machen wir heute, Onkel Rilfgard," fragte mich die Uschi gestern um halb um sieben. Wir gingen wieder auf den Weihnachtsmarkt und tranken Glühwein. War schön. Ende.

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