Das Leben des Brotes

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Woche 47 - Ein schwuler Indianer

Tag 325:
"Ach ich wäss ja annet, Homo Faber" sagte das Brot Uschi neulich zu meinem kleinen Freund Bob Andrews. "Was machen wir heute, Fronk?" Frug sie mich schließlich. Ich geh heut' nach Mexico City (City)! "Was willst du in dieser dreggerden Stadt, Frink?" Nein, Uschi, nicht die Stadt. Die stadt heißt Mexico City [City (City)]. "Und warum gehst du dann nicht nach Mexico City [City (City)]?" Stotterst du, Braulgd? "Nein, Fukuoke, wieso? Du hast doch selber 'Mexico City [City (City)]' gesagt!" Und so gingen sie nach Mexico City [City (City)]*. Das war schön und molteykoltey! Och hmpf. Bobdan der Marrokaner ist ein schwuler Indianer! "Nun hör schon auf, Frunk, the Tunk!" Also hörte ich auf und ging Heim. Dann aß ich eine Banane und sah mir Galileo Mystery an. Das Thema: Staubmilben - Lautlose Killer. Danach gab es die große Pro7-Deutschland Premiere: "Milbophobia - Wenn die Hölle wahr wird." Schließlich gab ich mir noch die große Dokumentation. "Milben - Können sie wirklich Menschen fressen." Dann merkte ich, dass die halbe Banane unter meiner linken Achselhöhle klebte. Ich verschlang sie genüsslich und krisch dabei wie ein Gecko.

*City
"Schock, schwere Not!" schrie Uschikrator heute Nacht um 9 Uhr. Was schreisdan soooouuuu. "Das sag ich dir nicht, Lylf!" Der Hund Pornomat kam angewackelt und gab uns ein Stück Holz. "Dies ist das heilige Holz Gandalfs - " sprach der gesalbte Hund Pornomat schließlich. "Ihr sollt es in Dankbarkeit essen." Wir aßen das Stück Holz ratzeputz auf und waren sehr, sehr dankbar dafür. Wir dankten dem Gott der Schrimps für diese milde Gabe und schliefen in unseren Träumen mit Annette von Droste Hülshoff. Mal wieder. Das war schön. Und ein Bisschen blöd. Und schön. Und nackt. Aber das glaubte uns dann wieder niemand. "Och najaa... och hm... naguuut... tisk tisk tisk... hüstel hüstel.. hehehe... *schäääm*." Das Brot schämte sich dreckig.

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