Das Leben des Brotes

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Woche 50 - Uschi und der Gurk

Tag 350:
Seht her, liebe Katzen und Hündlein. Liebe rollige Narren der seltsamen Augensonne 3000! Liebe Möhsen der Vergänglichkeit. Eine Pflaume gurgt lüstern auf Uschi herum. kräuselt sich lüstern und pervers auf meiner Ach so unschuldigen Möse der Hölle. Uschi? "Ja, Telefonmann? Hast du wieder Sauerei gemacht?" Nein, auf dir liegt ein feuchter Gurk! Siehst du das nicht? "Nu, ma halb lang, Schmendrik! Das ist mein Kumpel Isidor Fenftüsend aus Hokomokotokolokoprokotokosokoleipzig." So einen Ort gibt es doch gar nicht, Üschi. "Klaro, Nosferatu. Klaro! Er wird für eine weile bei mir wohnen. Ist doch ok, oder?" Schläfst du mit ihm??? "Natürlich nicht, Proktologe, wir sind nur Freunde. Sexfreunde. Allerdings platonische Sexfreunde. Du weißt?" Puh. Das war knapp, oh ölige Grünwölfe aus Nomentano (San Lorenzo). Da kommt der Schlonz und isst ein Ei!
Gesagt, dass er das nicht wolle, wie ich von Onkel Quentin und Tante Fanny erfuhr. Deshalb wollte sie nicht mehr mit mir schlafen, weshalb ich sehr laut weinte. Rosa kullertränen kamen aus meinen Ohren. Hach, war das schön. Wir tranken Wodka aus Gläsern. Nicht aus Flaschen. Uschi und ich in Italien. Wir fuhren mit alten, nach 2-Takter-Mischung duftenden Vespas durch Rom und flirteten mit den Chikas in den Cafés der schönsten und dreckigsten Straßen der Stadt. Die Nächte waren schwül und heißblütig. Die Tage waren klar und verträumt. Wir haben das so genossen, dass wir nicht mal auf die Toilette gingen. Wir machten uns stets in die Hosen, fuhren dann abends ans Meer und leerten das aus. Dann legten wir uns nackt in den Sand und philosophierten stundenlang über die Unendlichkeit des Universums. Der Hund leckte genüsslich unseren Busen. Die Nacht schien undendlich und wunderschön. Hokomokotokolokoprokotokosokoleipzig. Busen.

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