Das Leben des Brotes

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Woche 67 - Das Gelee der Unvernunft

Tag 463:
Das Gelee der Unvernunft rollt lüstern über das sexistisch-perverse Brot Usher. "Roll nicht so, Gelee!" roll, roll! Macht das Gelee! Immerfort. Immer, immer, immer... immerFORT! Schrie der ältere Herr in der letzten Reihe heiser. Brot sagt: "Das Gelee veränderte seine Konsistenz! Ja ist denn das zu glauben, liebe Kinder aus der Ukraine?" Da lachten die Kinder laut, und herzhaft. Ja, Herbert Schmidt, wenn ich solch ein unbekümmertes Kinderlachen höre, ist mein Roboterherz erfüllt von zarter Melancholie und dem Sound der Jacklebow Inc. Music Company, Dover, Dalaware. Und dann kam wieder der Hund Isolde Brown. Nun spürte ich eine Art subversiver Didaktophilie in meinem zufällig mit braunem Honig eingeriebenen Näslein.
Ey du Penner, bist voll blöd ey. "Das verbitte ich mir," schrie das kleine Brötchen Uschmusch erbost und vor sexueller Erregung laut schwitzend. Ey, Alta, stress net rum ey. "Ich würde dir ja gerne vertrauen, Odonkor, aber der, der das, was er, wenn er das, was er hat, nicht hat, hat, was es nicht zu leben lohnt, trotzdem! Milchbrötchen 3000! Nackte Scheiße nochemoool!" So unterhielten sich die beiden kleinen Mäuse Piff und Poff noch eine ganze Weile, bis sie schließlich, ermattet, weinend, seufzend und sich gegenseitig ihre Ringelschwänzlein leckend, einschliefen, wieder aufwachten und "HOLLAHÜTT!! Ja Herreschafts!" riefen. Das war schön. Und blöd. Und schön. Und die blaue Dreißig rollt wieder über das Land wie ein öliger Schmandkäs aus der DDR 1978. Ein schönes Jahr, Guntram. Ja, ein wahrhaft schönes Jahr. Guntram sah die Träne auf Fridolin Silvios Wange und küsste sie zärtlich weg. Dann schliefen sie miteinander. Etwa drei Sekunden lang, bis sie schließlich, ermattet, weinend, seufzend und sich gegenseitig ihre Ringelschwänzlein leckend, einschliefen, wieder aufwachten und "HOLLAHÜTT!! Ja Herreschafts!" riefen.

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