Das Leben des Brotes
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Alle Nacktfotos auf einmal gibt es hier, beim Rache an der Ex Special!
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Woche 72 - Mien After juckt
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Tag 500: "Mein After juckt. Kratze daran, Heinrich." Spinnst du, Brot Uschi? Ich stille doch nicht den Juckreitz an deinem Rektum. "Aber..." Aber was? "Aber, ich... Ich komme nicht hin, frommer Justus Ignatius Speckscheiße." Na und, Prot Puschi, deswegen kratz ich doch nicht daran. Das juckt mich nicht die Bohne. Uschi küsste verknügt ihren Po, diesmal war dieser dick und satt mit Balsamiko-Essig-Dressing und Guacamole eingerieben. Dick und satt. Das kleine Zuckerbrot quiekte vor Verzückung wie ein Kupfersoldat, der sich einen runterholt, weil es beim Aldi wieder getrocknete Pavianscheiße gibt. Lass das, Brums, rief ich erbost. Ja, Kinder, das war ich! Boshaft und erbost! Boooos!!! Wer ist hier der Booooss? "Na ich, Fronk the Tonk, na ich!" Ä-ä, du dreggerdes Dregklümpchen! Ich aß das Klümpchen auf und dazu ein Brot mit Marmelade und einem Hauch, aber wirkilch nur einem Hauch, ja, mehr einer Idee, oder sagen wir, es war nur ein Gedanke, eine Ahnung, ein Elementarteilchen von Elefantenkotze. Mjamm-mjamm, rief Tausendarsch, der lustig Giraff erbost. |
Uschi, der fruchtige Bananensnack für die ganze Familie, eröffnete mir unlängst, es wolle Spacemaster werden. Aber Ursula, so reedet man doch niicht! Spacemaster, ha! Dass ich nicht lache! Ha! Ha, ha! ho ho ho , ich bin der naggiche Nikolaus aus den Osterkotbergen. "Natürlich gibt es das, oh ungläubiger Schmendrick! Das ist ein Masterstudiengang an der Uni! Nur für die europäische Elite! Und das mach ich, du dicker Spatz!" Ich bin nicht diiick! "Doch, du bist eine dicke Erdkugel!" Neeiiieeernt, weinte ich laut und bitterlich, mir schossen bereits wieder kochendheiße Tränenfontänen aus dem hölzernen Poritzchen. "Ok, dann bist du eben nicht dick, du dicker Sprotz!" Jetzt hast dus schon wieder gesagt, Brötchen! Das ist frech und vierschrötig! Aber das brummige Brot Bruschi brummte nur brummig und kicherte brüsk und bärbeißig. Dann fing es an, wie ein homophober Andenschakal zu keckern. Ich rannte weinend und barbusig in den Wald und schlief verzweifelt mit einem Baum Namens Shaprokanda, die Ureiche. Wir versuchten eine Beziehung, doch schon noch 4 Wochen wurde Sha und mir klar, dass das keine Zukunft hatte. Wir beschlossen, uns auf unbestimmte Zeit nicht mehr zu sehen. Anfangs telefonierten wir noch oft und schrieben uns frivole Briefe, doch letztendlich ebbte auch das ab und wir verloren uns völlig aus den Augen, sagte der alte Mr. Pettersson. So Klein Timmy, nun schnell heim zu deinen Eltern, sie warten bestimmt schon sehnsüchtig! Doch der alte Mr. Pettersson sah den Glanz in Klein Timmys Augen brechen und wusste, dass seine Eltern gestorben waren. |
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